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Die Raiffeisen FLYERS Wels werden auf der Flügel-Position fündig

Nach intensiver Suche und langem Scouting sind die Verantwortlichen der Raiffeisen FLYERS Wels auf der Suche nach einem Flügelspieler fündig geworden. Der 25-jährige US-Amerikaner Addison Spruill wird in der kommenden ABL-Saison das Trikot der Messestädter tragen.

Spruill ist ein wahres Kraftpaket und offensiv wie defensiv auf mehreren Positionen einsetzbar. Seine College-Zeit verbrachte der Shooting Guard an der University of Wilmington, North Carolina. Nach seinem Abschluss zog es den Flügelspieler nach Japan, wo er für Hamamatsu-Higashi auflief. In der Saison 2016/17 wechselte er zuerst nach Quatar zu Al Rayyan Doha, ehe er nach kurzer Zeit in seine Heimat zurückkehrte und in der NBA-Development League für das Team der Memphis Hustle aktiv war.
Nach Absolvierung der Vorbereitung in der Saison 2017/18 für das polnische Topteam Legia Warschau, folgte Spruill erneut dem Ruf der NBA und versuchte im Preseason-Camp der Memphis Grizzlies einen Platz im Kader der NBA-Franchise zu ergattern. Hier stellten sich Spruill nicht nur sportliche Hürden in den Weg, welche ihm den Sprung zu einer ordentlichen Profi-Karriere zusätzlich erschwerten. In Wels versucht der „Vollblut-Athlet“ nun einen wahren Neuanfang und will seine Qualitäten in der ABL unter Beweis stellen.

Wir haben viel Zeit in die Verpflichtung eines Flügelspielers investiert. Mehrere Kandidaten wurden von unserem Coaching-Staff genauestens unter die Lupe genommen. Uns ist die Wichtigkeit dieser Schlüsselposition bewusst und wir wollten daher einen Spieler verpflichten, der unser Anforderungsprofil zur Gänze erfüllt. Mit Addison Spruill haben wir einen Spieler unter Vertrag genommen, bei dem dies der Fall ist. Natürlich hat er eine bewegte Vergangenheit, wir sind uns als Club darüber völlig im Klaren. Aber es ist im Leben manchmal so, dass man zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Wir sind uns sicher, dass er in Wels einen guten Eindruck hinterlassen wird.“ , so Raiffeisen FLYERS-Obmann Michael Dittrich zur Verpflichtung des US-Amerikaners.

 

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