FLYERS Wels News

immer TOP informiert

Wir sagen DANKE

Die Bundesliga-Abteilung der Raiffeisen FLYERS Wels verabschiedet sich nach ihrer 1. Saison in die Sommerpause und möchte all ihren Sponsoren, Fans, ehrenamtlichen Helfern und Mitarbeitern für die Unterstützung in der vergangenen Saison herzlich danken!

Die Raiffeisen FLYERS Wels blicken auf eine aufregende 1. Saison zurück. Mit 17 Siegen und 15 Niederlagen wurde der Grunddurchgang der ABL auf dem guten 4. Platz beendet. Das gesteckte Vereinsziel – Einzug in die Playoffs – konnte frühzeitig fixiert werden. Leider war dann im Viertelfinale gegen den BC Vienna Endstation.

Dennoch, die Verantwortlichen der Raiffeisen FLYERS Wels sind mit dem 1. Jahr sehr zufrieden. Neben der sportlichen Zielerreichung und dem Einzug ins Cup Final Four, konnte das Umfeld rund um Bundesliga und Nachwuchs innerhalb weniger Monate von Null aufgebaut werden.

Denn das war und ist DAS Ziel von Obmann Michael Dittrich und Sportdirektor Sebastian Waser – den Bundesliga Basketball in Wels inklusive Nachwuchsarbeit fortzuführen, stetig weiter zu entwickeln und auf ein neues Level zu bringen. Eine wahre Herzensangelegenheit für jeden Beteiligten, von Management, Betreuern und Spielern bis hin zu den ehrenamtlichen Helfern.


Raiffeisen FLYERS-Obmann Michael Dittrich blickt auf die 1. Saison seines Vereins zurück:

Michael, wie siehst du die vergangene Bundesliga-Saison der Raiffeisen FLYERS Wels? Welche Ereignisse werden dir besonders in Erinnerung bleiben?
Auf die 1. Bundesliga-Saison blicke ich sehr gerne zurück.
Nach einem doch ernüchternden Start, kam bis Dezember eine grandiose Aufholjagd. Ich kann behaupten, dass die Situation bis zur 2. FIBA-Break sehr gut war. Allerdings ließen wir uns durch diese Siegesserie sicher auch ein wenig blenden und umso mehr trafen uns dann die schlimmen Heimauftritte vom Frühjahr, die mir gewiss in Erinnerung bleiben werden. Da hat es auch nicht geholfen, dass wir oft 2 Tage später auswärts wieder gewonnen haben. Mit solchen Dingen und der daraus resultierenden Kritik umzugehen, war und ist eine Erfahrung, die man auch erst mal machen muss. Aber man lernt ja bekanntlich nie aus.

Worauf bist du stolz?
Stolz bin ich darauf es geschafft zu haben, neben der sportlichen Stabilität auch betriebswirtschaftlich gesund zu arbeiten. Dieser Punkt muss sicher hervorgehoben werden!

Wie sieht dein Standpunkt zur „Causa“ Elijah Wilson aus? Sein Nicht-Einsatz im letzten Spiel hat vor allem bei den Fans für Furore gesorgt.
Vollstes Verständnis für jeden Fan. Ich bitte jedoch auch um Verständnis, dass nicht alles in die Öffentlichkeit transportiert werden kann.
Es sind Entscheidungen, die man treffen muss. Auch wenn es für den Moment irritierend wirkte, soll es ein Fingerzeig für die Zukunft gewesen sein!
Im Teamsport muss sich jeder für den Anderen aufopfern, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Dies sahen wir bei Elijah nicht mehr gegeben. Daraus machte er ja auch keinen Hehl, selbst Mitspieler berichteten uns davon und deswegen kam es zu dieser Entscheidung.
Nichts desto trotz wünsche ich Elijah alles Gute für die Zukunft und dass er seine Ziele erreicht.

Headcoach Sebastian Waser wurde in der Öffentlichkeit stark kritisiert, nicht nur sportlich, teilweise war die Kritik sehr persönlich. Michael, bitte gib deine Stellungnahme zur „Trainerfrage“ ab, stehen die Raiffeisen FLYERS Wels hinter Sebastian Waser?
Kritik an einem Coach ist grundsätzlich legitim und wahrscheinlich immer gegeben, aber womit Sebastian Waser konfrontiert wurde und vor allem wie er kritisiert wurde, ging teilweise zu weit und war definitiv nicht in Ordnung.
Für das 1. Jahr als professioneller Coach hat er sich mit dem 4. Tabellenplatz und der Cup-Final-4-Teilnahme sehr gut geschlagen. In diesem Punkt kann man sagen Vorgabe erreicht, mit der Final-4-Teilnahme gar noch übertroffen.

Sebastian Waser verfolgt fast rund um die Uhr ein sportliches Konzept, welches für die Zukunft des Welser Basketballs steht. Unter anderem die Förderung junger Talente, damit diese in geraumer Zeit in der Bundesliga für Furore sorgen können.

Zur Trainerfrage: Es gibt keine Trainerfrage, denn wir bei den Raiffeisen FLYERS Wels haben einen Headcoach, der unser vollstes Vertrauen genießt!

Michael, wie sehen deine Pläne für die Sommerpause der Raiffeisen FLYERS Wels aus?
Tag 1 danach ist für uns Tag 1 vor der Saison. Erste Spielergespräche fanden bereits statt und weitere folgen nun wöchentlich.
Voller Spannung warten wir auf die neuen Auflagen der Liga, die Anfang Juni zu erwarten sind. Danach wird man noch konkreter mit Spielern in Kontakt treten können.
Zusätzlich gibt es zahlreiche Gespräche mit Sponsoren, um bestehende Partnerschaften zu erweitern bzw. neue zu schaffen. Sprich, „es gibt immer was zu tun“.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die uns in unserer 1. Saison unterstützt haben. Ich wünsche all unseren Fans, Sponsoren und ehrenamtlichen Helfern einen schönen erholsamen Sommer und freue mich auf ein Wiedersehen in der neuen Saison!

 

 

 

Kommentare