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Beherzter Auftritt gegen den Meister nicht mit Sieg belohnt


Der Meister begann standesgemäß und nach einigen Minuten setzten sich die Wiener mit einem 21:5-Run bis zum Ende des ersten Viertels deutlich ab. Die Welser steckten aber nicht auf, nutzten Unachtsamkeiten von BC Vienna eiskalt aus und gingen 20 Sekunden vor der Pause sogar in Führung. Nach der Pause wechselte die Führung einige Male, bevor die Wiener das Kommando übernahmen und fünf Minuten vor Schluss wieder zweistellig in Führung waren. Die Welser kämpften beherzt bis zur Schlusssirene, durch die kurze Rotation war aber ein zweites Aufbäumen gegen den Meister nicht mehr möglich.

Enis Murati, Spieler Vienna: „Wir haben letztendlich verdient gewonnen, aber über 90 Punkte zu Hause von Wels zu bekommen, zeigt von keiner guten defensiven Leistung von uns. Einen so großen Vorsprung schon vor der Pause wieder herzugeben, ist nicht akzeptabel. Wir müssen aus diesen Fehler lernen und unseren Fokus und unsere Konzentration in den nächsten Spielen steigern.“

Sebastian Waser, Coach Wels: „Gratulation an Wien, wir waren heute vom Kader her leider nicht tief genug, um am Schluss nochmals entgegensetzen zu können.“

Christian Von Fintel, Spieler Wels: „Gratulation an BC Vienna. Wir haben das erste Viertel verschlafen, muss auch sehr viel auf meine Kappe nehmen. Alles in allem können wir aber mit erhobenen Hauptes hier herausgehen, denn wir sind noch immer in unserer Rotation sehr kurz.“

Beste Werfer: Vujosevic 25, Rados 21, Thomas 15 bzw. Awosika 29, Gydra 21, Smith 20

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