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Raiffeisen FLYERS U19 findet nicht in Erfolgsspur

Raiffeisen FLYERS Wels – SKN St. Pölten 85:95 (27:21; 48:36; 67:71)

Den besseren Start in der MU19 Superliga-Begegnung gegen den SKN St. Pölten erwischten die Gäste aus Niederösterreich und stellten auf 5:8 aus heimischer Sicht, doch die Raiffeisen FLYERS konterten umgehend zum 13:8. Im folgenden entwickelte sich ein offenes Spiel ohne erkennbare Vorteile für eine der beiden Mannschaften. Es sah aus als erspielten sich die Welser leichte Vorteile, schlussendlich endete der erste Spielabschnitt mit +6, da die St.Pöltener ihre Möglichkeiten an der Freiwurflinie zu verwerten wussten.

Nach der Viertelpause präsentierten sich die Niederösterreicher als das stärkere Team und konnten aus dem Pick&Roll gute Wurfgelegenheiten kreieren und verwerten. Das Spiel blieb weiterhin knapp und spannend, da der Abstand zwischen den beiden Team stets geringer als 6 Punkte war. Nach 15 Minuten das erste Timeout im Spiel, beide Coaches sahen zuvor noch keinen Redebedarf. Danach ein etwas verändertes Bild, allerdings setzten sich die Raiffeisen FLYERS langsam und stetig um ein paar Punkte mehr ab. Der Halbzeitstand lautete 48:36 für das Heimteam.

Auch im dritten Viertel blieb der Abstand konstant zwischen 8 und 12 Punkten. Nachdem das Spiel jedoch immer zerfahrener wurde, nutzten die Gäste die Gelegenheit, um den Rückstand zu verkürzen und übernahmen kurz vor Ende des Spielabschnitts erneut die Führung. Mit 67:71 ging es in die letzten 10 Minuten.
Mit einem Lauf zum Viertelbeginn konnten die Raiffeisen FLYERS wieder die Führung zurückgewinnen. Was wiederum umgehend von St. Pölten beantwortet wurde. Die Stimmung in der eww Jugend Arena war nun aufgeheizt, entsprechend der spannenden Begegnung. Mit einer guten 3er-Quote und der besseren Reboundarbeit setzten sich die Niederösterreicher drei Minuten vor Schluss auf 6 Punkte ab. Diesen Vorsprung konnten die Gäste bis zur Schlusssirene noch ausbauen und gewannen das Spiel mit 85:95.

Beste Werfer Wels: Elvir Jakupovic 23, Marko Blagojevic 20, Konstantin Waser 16, Aleksandar Soldat 10, Edin Aliefendic 8

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